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Regendusche – 18 empfehlenswerte Modelle

Wenn man nach einem stressigen Arbeitstag oder nach dem Sport nach Hause kommt, gibt es kaum etwas schöneres, als eine warme Dusche. Im Folgenden findest du 18 empfehlenswerte Regenduschen für den kleinen und auch größeren Geldbeutel:

Günstige Regenduschen

Die folgenden Regenduschen sind zum Großteil bereits für kleines Geld erhältich. Jedoch kann man im Gegenzug auch keine High-End Modelle erwarten:

Hochwertige Regenduschen

Für die folgenden Regenduschen muss man etwas tiefer in die Tasche greifen. Sie sind oftmals auch größer als die günstigen Modelle und hochwertiger verarbeitet:

Eine Regendusche verspricht Entspannung & Wellness

Wenn man das eigene Badezimmer in eine persönliche Wohlfühloase verwandeln möchte, dann kommt der Dusche natürlich eine zentrale Bedeutung zu.

Heutzutage stellen sich viele Menschen nicht nur wegen der Körperhygiene unter die Dusche, auch die Entspannung darf im hektischen Alltag nicht zu kurz kommen.

Mit einer Regendusche hat man für diesen Zweck ein hervorragendes Hilfsmittel, denn wenn das Wasser sanft auf die Haut prasselt, dann tut dies Körper und Geist gleichermaßen gut.

Die Funktionsweise der Regendusche

Bei einer Regendusche fällt zunächst auf, dass der Duschkopf einen außergewöhnlich großen Durchmesser hat. Bei vielen Modellen besteht auch die Möglichkeit, dem Wasser Luft zuzuführen, bevor dieses aus der Brause austritt.

Der Duschkopf ist mit vielen großen Poren versehen, so dass große Tropfen geformt werden, die dann angenehm auf die Hautoberfläche prasseln.

Aber einen richtig entspannenden Effekt erzielt man eben durch die Zufuhr von Luft, denn das macht die Tropfen wesentlich leichter. Sie fallen langsamer herunter und treffen auch viel weicher auf der Haut auf.

Regenduschen in vielen verschiedenen Ausführungen

Regenduschen sind in deutschen Badezimmern bisher noch nicht sehr stark vertreten, die Nachfrage steigt aber stetig an. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich nicht nur in den verwendeten Materialien, sondern auch in der Form des Duschkopfes.

Einige Duschköpfe sind eckig, andere wiederum rund, das ist reine Geschmackssache, hängt aber auch häufig von der Größe ab, denn die Modelle mit besonders großer Wasserabgabefläche sind meistens eckig.

Auch die Optik kann sehr unterschiedlich ausfallen, von edlem Metall über transparente Ausführungen bis hin zu Duschköpfen mit LED-Beleuchtung, gibt der Markt alles her. Der Durchmesser des Duschkopfes kann auch stark variieren, hier hat jeder seine persönlichen Vorlieben.

Für was man sich letztendlich entscheidet, hängt natürlich vom zur Verfügung stehenden Budget und der Größe der Dusche ab.

Man kann die Regenduschen entweder an der Wand anbringen, bei einigen Modellen ist jedoch auch eine Montage an der Zimmerdecke möglich. Bei letzterer Variante kann man dann entscheiden, ob sich der Duschkopf direkt an der Decke befinden soll, oder ob man ihn quasi über dem Duschenden schweben lassen möchte.

Fixiert man den Duschkopf an der Decke, so wird ein Regenschauer wahrscheinlich am ehesten simuliert. Entscheidet man sich für die Deckenmontage muss man jedoch einige Umbauarbeiten in Kauf nehmen, eventuell müssen sogar Rohre verlegt werden.

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Kriterien, die man beim Kauf einer Regendusche berücksichtigen sollte

Im Handel findet man verschiedene Modelle von Regenduschen. Beim Kauf sollte man aber unbedingt auf gute Qualität achten, wobei ein hoher Preis nicht unbedingt eine Garantie dafür ist.

Wenn die Regendusche fest in die Zimmerdecke integriert werden soll, muss man grundsätzlich mit höheren Kosten rechnen, denn oft sind auch bauliche Veränderungen unumgänglich. Aus diesem Grund sollte man eventuell Hersteller bevorzugen, die einen kostenlosen Einbau mit anbieten.

Mit einer Regendusche möchte man ja einen bestimmten Effekt erzielen, und dafür ist die Größe des Duschkopfes nicht unerheblich.

Man bekommt auch Modelle mit einem Duschkopf-Durchmesser zwischen 15 und 20 Zentimetern. Von diesen sollte man aber lieber die Finger lassen, denn das Duschen wird sich in diesem Fall kaum anders anfühlen als mit einem herkömmlichen Duschkopf.

Damit es sich so anfühlt, als würde ein sanfter Regenschauer auf die Haut treffen, sollte der Duschkopf am besten einen Durchmesser von 40 Zentimetern haben, erst dann kann wahrlich von einer Regendusche die Rede sein.

Das Material ist auch ein wichtiger Punkt, hier sollte nicht nur die Optik eine entscheidende Rolle spielen.

Die Regendusche sollte aus einem robusten Material hergestellt sein, das nicht so leicht zerkratzt und sich auch gut reinigen lässt. Die Auswahl des Materials entscheidet übrigens auch maßgeblich darüber, wie laut die Regendusche schließlich ist.

Bei Modellen aus günstigem Kunststoff entsteht häufig ein recht hoher Lärmpegel, der die Entspannung dann schnell zunichte machen kann. Aus diesem Grund sind Modelle aus Metall zu bevorzugen, diese sind auch hochwertiger und langlebiger.

Der Wasserverbrauch kann durch eine Regendusche stark in die Höhe schnellen, vor allem wenn der Duschkopf sehr groß ist. In diesem Fall macht ein spezieller Regulationsmechanismus Sinn, damit kann man die Wassermenge den persönlichen Bedürfnissen anpassen.

Möchte man also einfach nur duschen, kann man die Wassermenge reduzieren. Lediglich wenn man auch gleichzeitig Entspannung wünscht, wird die Wassermenge entsprechend angepasst.

Die richtige Reinigung der Regendusche

Die Reinigung der neuen Regendusche ist natürlich ein essentieller Punkt, nicht nur was die Hygiene angeht. Mit der Zeit verkalken die Duschköpfe, so dass die Poren verstopfen und die Funktion natürlich beeinträchtigen.

Entscheidet man sich für ein Modell mit der Bezeichnung „easy clean“, so darf man nicht davon ausgehen, dass man für die Reinigung gar keine Zeit aufwenden muss. Der Hersteller gibt damit lediglich an, dass die Reinigung schneller und leichter ist.

Normalerweise braucht man dafür nur einen klassischen Badreiniger, diesen sprüht man auf und wäscht ihn nach kurzer Einwirkzeit wieder ab. Ist der Duschkopf mit Noppen aus Silikon ausgestattet, muss man in der Regel nur mit der Hand darüber streichen, damit verstopfte Poren wieder frei werden.

Handelt es sich um stärkere Verschmutzungen oder Kalkablagerungen, schraubt man den Duschkopf am besten ab und reinigt ihn mit Zitronenreiniger/Essigsäure oder einem speziellen Entkalker.

Auf jeden Fall sollte man die Hinweise des Herstellers beachten, damit man mit aggressiveren Reinigungsmitteln keine Schäden am Material verursacht. Für die Reinigung auch unbedingt nur einen weichen Lappen oder Schwamm verwenden, damit keine Kratzer auf der Oberfläche entstehen.

Fazit

Regenduschen sind eine echte Bereicherung für jedes Badezimmer und machen das Duschen zum besonderen Erlebnis.

Um tatsächlich von einem entspannenden Effekt profitieren zu können, muss der Duschkopf einen Durchmesser von mindestens 30 Zentimetern haben, größer ist definitiv besser. Das Material sollte hochwertig und pflegeleicht sein, Kalk und Schmutz sind regelmäßig zu entfernen, um die Funktionsfähigkeit zu erhalten.


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